Aerodynamik

Basis für Effizienz und Komfort

Vereinfacht gesagt: Bessere Aerodynamik sorgt für bessere Effizienz.

Zwei wichtige Messgrößen charakterisieren die Aerodynamik eines Fahrzeugs: Seine Stirnfläche A (in Quadratmeter) und der Luftwiderstandsbeiwert cW (c = Konstante, W = Widerstand; dimensionslos), der die aerodynamische Formgüte eines Objekts unabhängig von seiner Größe beschreibt. Der gesamte aerodynamische Widerstand berechnet sich aus der Multiplikation von cW und A (cW × A). Bereits ab einer Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde wird der Luftwiderstand zum dominierenden Fahrwiderstand und beeinflusst den Verbrauch maßgeblich. Senken wir den cW-Wert um 0,01 ergibt sich im NEFZ-Fahrzyklus eine Einsparung von 1 Gramm CO2 pro Kilometer. Im gemittelten Realverbrauch ergeben sich sogar über 2 Gramm weniger CO2 pro Kilometer. Noch deutlicher zahlt sich eine ausgefeilte Aerodynamik auf der Autobahn aus. Hier verringert ein um 0,01 verbesserter cW-Wert den CO2-Ausstoß pro Kilometer um mehr als 4 Gramm CO2. Eine gute Aerodynamik wirkt aber auch nach innen, zum Beispiel durch ein extrem niedriges (Wind-) Geräuschniveau. Das sind für Daimler gute Gründe, unsere Fahrzeuge nicht nur formschön, sondern auch aerodynamisch zu bauen.

Bestwerte in Aerodynamik.

Mit einem cW-Wert von 0,24 setzt der neue C220 d Blue Efficiency Edition einen neuen Standard in der Mittelklasse. In der Fahrpraxis bringt das messbare ökologische und ökonomische Vorteile. Denn eine gute Aerodynamik trägt entscheidend zu niedrigeren Verbrauchs- und CO2-Werten bei.
Einen cW-Wert von nur 0,19 erreicht die Mercedes-Studie Concept IAA.